Gemeinde Schwarzhäusern
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Pilzkartierung in der Kiesgrube Schwarzhäusern

Über Jahre hinweg reifte die Idee, die alte Kiesgrube, welche seit 1975 unter Naturschutz steht, pilzfloristisch zu untersuchen. Frau Nicola Wernke, ihrerseits Pilzfachfrau und angrenzend an die Kiesgrube wohnhaft, sah immer wieder seltene Pilze am Grubenrand. Daraus entstand schlussendlich die Idee, eine Pilzkartierung über die Kiesgrube zu erstellen. Ein kleines Team aus drei Personen, Nicola Wernke, Max Danz und Johannes Kurth (Pilzkontrolleur) starteten 2013 dieses Projekt mit einem Betretungsgesuch an das Amt für Landwirtschaft und Natur. Nach Erhalt der Bewilligung wurde die Grube vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 pilzfloristisch bearbeitet. Normalerweise benötigt eine solche Gebietsbearbeitung einen Zeitraum von drei Jahren. Auf Grund einer einjährigen Bewilligung zur Betretung der Grube, wurde ein wöchentlicher Besuchsintervall festgelegt. Alle drei Pilzfreunde sind Amateure ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund und sind mit diversen Pilz-Gattungsspezialisten gut vernetzt. Das Projekt erhebt auch keinen wissenschaftlichen Anspruch.

Weitere interessante Angaben zu diesem Projekt können Sie der beigelegten Dokumentation und den Fotos entnehmen.

Monatsbilder der Kiesgrube

Diverse gefundene Pilze

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